Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.
Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“Monday, September 18, 2017
Ein paar BKA-Zahlen. Das Thema Vergewaltigungen wird bei den Öffentlichen Rechtlichen FakeNewsMedien völlig ausgeblendet, weil u.a. nur REGIONAL relevant.
Willy Brandt wurde die AfD wählen. Für diesen Nationalstolz wird man viele Jahre später - also viel länger nach dem Krieg - beschimpft. :(
Sunday, September 17, 2017
Saturday, September 16, 2017
Ich denke wir sind uns alle einig, dass das schlimmste am Freitagsgebetsterror ist, dass das Rechten in die Hände spielt.
Bundestagswahl: 12 % der homosexuellen Männer wollen die AfD wählen
Bundestagswahl: 12 % der homosexuellen Männer wollen die AfD wählen

(c) David Berger
(David Berger) Eine Umfrage unter fast 40.000 homosexuellen Männern zur Bundestagswahl hat ergeben, dass die AfD in dieser Gruppe genauso viel Zustimmung findet wie die Grünen, die einst als die Partei schlechthin für Homosexuelle galt. Und das obwohl seit Jahren von Homoaktivisten übelste Verleumdungskampagnen gegen die AfD gefahren werden.
Planetromeo ist so etwas wie das Facebook für homosexuelle Männer, nur deutlich sexueller ausgerichtet. Viel verpartnerte Homosexuelle, die monogam leben, haben dort gar keinen Account.
Eine Woche vor der Bundestagswahl hat das Portal nun die Ergebnisse einer Umfrage zur Bundestagswahl unter deutschen Homosexuellen veröffentlicht.
Und die Ergebnisse dürften die queeren Homoaktivisten, die Homosexuelle als die geborenen Schoßhündchen der Linken betrachten, beunruhigen.
An der Studie haben 38.000 Männer teilgenommen. Dabei ist davon auszugehen, dass sich vorwiegend jene User von Planetromeo, die vor allem promisk leben und zugleich politisch interessiert sind, beteiligt haben. Also insgesamt eine eher linke Zielgruppe. 93 % der Homosexuellen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind fest entschlossen am Wahlsonntag ihre Stimme abzugeben.
Umso mehr erstaunen die Ergebnisse: Ebenso viele Homosexuelle wie die Grünen wählen wollen, sind fest entschlossen ihre Stimme der AfD zu geben (12 %).
Und das obwohl seit Jahren von Homoaktivisten übelste Verleumdungskampagnen gegen die AfD gefahren werden (z.B. Die AfD wolle Schwule wieder in KZs stecken, sei homophob, rechtsradikal usw.).
Die meisten freilich entpuppen sich als CDU-Wähler (22 %). Auch das ist erstaunlich, da die Rolle, die die AfD nun bei den politischen Kampagnen der linken Homoaktivisten spielt, früher die CDU innehatte.
Die SPD kommt bei Homosexuellen, unter denen etwa der für seine rustikalen Äußerungen bekannte Hamburger Politiker Johannes Kahrs als Homo-Aushängeschild der SPD gilt, mit 19 % noch schlechter weg als derzeit in den Sonntagsfragen.
Ausschlaggebend für diesen deutlichen Sympathiezuwachs für die AfD unter Homosexuellen dürfte die Zunahme gewalttätiger Übergriffe auf Homosexuelle in den großen Städten, besonders in den Gay-Vierteln, sein.
Kaum jemand, der nicht in seinem Bekanntenkreis jemanden hat, der Opfer eines solchen Übergriffs wurde. Das Täterprofil ist dabei fast immer das gleiche: Junge männliche Migranten muslimischer Herkunft.
Die finanziell v.a. von SPD und Grünen abhängigen Opferverbände schweigen zu dieser Tatsache beharrlich oder beschönigen sie – sehr zum Ärger der potentiellen Opfer. So machte etwa die für die Berliner SPD und eine bestimmte Homo-Subkultur als Role-Model geltende „Nina Queer" im Juli Schlagzeilen, als sie auf Facebook eine Meldung kommentierte, wonach ein schwules Paar von fünf Jugendlichen mit muslimischem Migrationshintergund beleidigt und brutal verprügelt wurde:
„Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden."
Dazu passt auch, dass das Oktoberfestportal zum ersten mal in diesem Jahr Homosexuelle auffordert, um ihrer eigenen Sicherheit willen, sich auf der Wiesn in diesem Jahr möglichst zurückzuhalten.
Hinzukommt, dass immer mehr Schwule ihrem Unmut über linksgrünes Islam-Appeasement an der Wahlurne Luft machen. In der von Linksradikalen und grünen terrorisierten Homo-Szene ist dies kaum möglich, wenn man nicht extremstes Mobbing bis hin zu Morddrohungen erleiden möchte.
Viele Homosexuelle erkennen zunehmend, dass letztlich die AfD ihr Grundinteresse, friedlich und frei in einem toleranten Land zu leben, am nachhaltigsten vertritt.
Was hilft uns die uns von Merkel als Schweigegeld geschenkte Homoehe, wenn wir ein paar Jahre später statt einzeln als Ehepaare von durchgedrehten Islamisten von Hochhausdächern geworfen und anschließend unter dem Ruf „Allahu Akbar" gesteinigt werden?
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/09/16/homosexuelle-afd/
Friday, September 15, 2017
Friday, September 8, 2017
ARD & ZDF: "Wir bilden Dir Deine Meinung" - FakeNews
Gregor Gysi: Die Wählermobilisierung der AfD wird zur Tätermobilisierung. Sie appelliert bewusst an niederste Instinkte + zerstört demokratischen Konsens
Eine Frage Herr Gysi und ihre Genossen: Wie viele Menschen hat denn die AfD an der deutschen Grenze erschießen lassen? Wie viele Abweichler / Andersdenkende in die Psychiatrie gesperrt? Oder sind in Bautzen und anderen DDR-Knäste und Lagern eingesperrt und auch dort zu Tode gekommen.
Wie viel Unrechtsstaat, Verbrechersystem DDR kann man verdrängen oder schönreden?
Herr Gysi, das ist ein plumper Versuch der Reinwaschung des Verbrechersystems DDR - inklusive der Verleumdung Andersdenkende - ganz in der obengenannten DDR/ SED -Tradition. Einfach nur widerlich!
Monday, September 4, 2017
Ruft doch mal! Ruft doch mal Martin!
Ruft doch mal! Ruft doch mal Martin!
Sunday, September 3, 2017
Sehe gerade die Sendung #tvduell. #Strunz + #Maischberger stellen kritische Fragen an #Merkel +#Schulz. Für Journalisten #Afd Propaganda?
Sehe gerade die Sendung #tvduell. #Strunz + #Maischberger stellen kritische Fragen an #Merkel +#Schulz. Für Journalisten #Afd Propaganda?
REMIGRATION JETZT !!!!!
"Griechische Wochen" bei Lidl. Christliche Symbole entfernt. Man vermeide deren Gebrauch, sei neutral. Aber die Kassiererin trägt Kopftuch.
Die ersten NAZIS im Bundestag - NSDAP - SPD - mal drüber nachdenken...
Früher in der NSDAP dann und der SPD. Alles richtige Nazis und dann plötzlich Demokraten. Im Umkehrschluss jetzt in SPD und möglicherweise mit totalitären ideologische Ansichten?
Wer kennt noch mehr Listen - von NAZIS, die in der SPD, CDU oder SED sind und waren?
Friday, September 1, 2017
Die Russlanddeutschen im Visier der Linken
Egal ob Grünen-Politiker, ausländischer Autor oder überzeugte Feministin: Wer der linken Willkommenskultur widerspricht, wird schnell zum Feind erklärt. Nun könnte es deshalb eine ganze Volksgruppe treffen: die Russlanddeutschen, weil viele von ihnen bei der Bundestagswahl für die AfD stimmen werden. Das bringt die Linken in Rage.
| Bildquelle: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons) |
Es hat schon einen gewissen Reiz, Menschen, die von sich behaupten, sie seien besonders tolerant und weltoffen, dabei zuzusehen wie tolerant und weltoffen sie wirklich sind, wenn die eigene Weltsicht von anderen nicht geteilt wird. Sehr gut funktioniert das, wenn man in Diskussionen auf Facebook mal eine Lanze für die AfD bricht oder die Reaktionen verfolgt, die Politiker wie Boris Palmer von den Grünen oder der ehemalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) auslösen, wenn sie unter anderem auf Probleme bei der Integration von hunderttausenden Menschen aus einem fremden Kulturkreis hinweisen.
Ein Weltbild auf dem Kopf
„Wasser predigen und Wein saufen“, das ist mein Vorwurf, den sich stramm Linke und Linksliberale gefallen lassen müssen, wenn sie auf ihnen unangenehme Äußerungen oder gar Fakten hysterisch reagieren, obwohl sie doch stets nach Sachlichkeit rufen. Oder das gleiche Klientel zu Mitteln der Diffamierung greift („Rassist“, „Islamophobie“, „Homophobie“), das sie bei anderen doch so gerne kritisiert. Eindrückliches Beispiel ist der Umgang mit Donald Trump, der sogar von angeblichen Qualitätsmedien wie SPIEGEL und stern als zweiter Hitler (jüngstes stern-Cover) oder Mitglied des Ku-Klux-Klans (SPIEGEL) illustriert wird. So weit, so offensichtlich bigott.
Weit anschaulicher und als Beobachter noch reizvoller anzusehen wird es allerdings, wenn Dinge geschehen, die in der Welt der stramm Linken und Linksliberalen knallharte Widersprüche auslösen, ja, ihr Weltbild geradezu auf den Kopf stellen: NGOs, die mit Schleppern kooperieren, homophobe Migranten, Deutschtürken in dritter oder vierter Generation, die Erdogan zujubeln oder eine lesbische AfD-Spizenkandidatin Alice Weidel. Muslime, die vor einer Islamisierung warnen, konservative Homosexuelle, die gegen die Ehe für Alle sind, Feminismus-Urgestein Alice Schwarzer, die lautstark auf importierten Sexismus hinweist oder auch ein Achille Demagbo, gebürtiger Schwarzafrikaner und Mitglied des Landesvorstands der AfD Schleswig-Holstein und Landesbeauftragter seiner Partei für Zuwanderungs- und Integrationspolitik. An dieser Stelle sei ein Portrait über Demagbo von Matthias Matussek, Ex-SPIEGEL-Redakteur und für die gesamte Linke heute Persona non grata, wärmstens empfohlen.
Was erlauben Russlanddeutsche?
Der Grund, warum ich diese Zeilen gerade jetzt in die Tasten haue, ist folgender: Zumeist entzündet sich die Wut der Linken an politischen Gruppen und Parteien (AfD, Pegida), an Blogs wie der Achse des Guten oder eben an Einzelpersonen, die aus Sicht der Linken „umstrittene“ bis „irgendwasfeindliche“ Meinungen vertreten. Eine offenkundige Ausnahme bildete da bisher nur die unsägliche Debatte über Dunkeldeutschland (vor allem im Osten) und Helldeutschland (vor allem im Westen), die an Peinlichkeit kaum zu überbieten war und in der allerlei Ressentiments gegen Menschen aus der Osthälfte der Bundesrepublik geschürt wurden.
Im Zuge der bevorstehenden Bundestagswahl könnte der Zorn der Linken nun sogar eine ganze Volksgruppe, die in Deutschland Minderheit ist, treffen: die Russlanddeutschen. Die tagesschau hat nämlich einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit dem Wahlverhalten der in Deutschland lebenden Russlanddeutschen beschäftigt – und ich befürchte, dass dieser Beitrag hohe Wellen schlagen könnte. Auf Facebook angeteasert wurde er wie folgt: Die meisten Russlanddeutschen waren bislang Stammwähler der CDU. Doch seit der Flüchtlingskrise sympathisieren viele der gut 1,5 Millionen Wahlberechtigten mit der AfD.
Wer den Beitrag aufmerksam verfolgt, erkennt relativ schnell, dass die sogenannte Flüchtlingskrise zwar durchaus eine Rolle beim veränderten Wahlverhalten spielt, es den darin zu Wort kommendenen Russlanddeutschen und AfD-Wählern (nicht alle wählen AfD, nur ein Teil) aber um etwas ganz anderes geht: den Linksruck der CDU einerseits und das Gefühl, dass ihre Anliegen im Gegensatz zu denen anderer Minderheiten für die aktuelle Bundesregierung nur eine geringe bis gar keine Rolle mehr spielt. Eine Wahl der AfD hat demnach – und das macht bei logischer Betrachtung durchaus Sinn – also insgesamt wohl weniger mit der AfD an sich zu tun, sondern mehr mit der Entwicklung der CDU unter Angela Merkel, gepaart mit dem weiterhin bestehenden Wunsch, seine Stimme einer konservativen Partei zu geben.
„Ein wahres Dreckspack…“
Dass viele Konservative enttäuscht sind von der Bundeskanzlerin ist nun wirklich keine Nachricht mehr. Dass aber auch konservative Wähler mit einem gewissen Migrationshintergrund AfD wählen, unter anderem aufgrund eines Mangels an Alternativen, bringt die politische Linke in Rage. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, lautet die linke Devise – und diese Devise verteidigt man, wenn nötig, bis aufs Blut und weit über die Grenzen des Anstands hinaus. Zum Abschluss deshalb ein paar Auszüge aus den Facebook-Kommentaren unter dem Beitrag, verfasst von – nicht vergessen! – den „Guten“:
Tja, die haben die gelebte, traditionelle Ausländerfeindlichkeit aus Russland mitgebracht. Ob DDR oder UdSSR – wirklichen Internationalismus oder Multikulturalismus (Stichwort „Völkerfreundschaft“) hat man im „sozialistischen“ Ostblock nicht gelebt. – Ivaylo M.
Beachtlich. Vor vielen Jahren zu uns gekommen. Geld kassiert, sich nicht integrieren und dann über Flüchtlinge aufregen. Wenn es denen nicht passt Putin freut sich sicher über Heimkehrer. – Joachim D.
Warum muss man sich nur um sie kümmern? Leben seit 25 Jahren in Deutschland und nur weil sie den Arsch nicht mehr gepudert bekommen, wollen sie jetzt AfD wählen? Traurig einfach nur noch traurig. – Sebastian S.
Dieser AfD-Kandidat aus Kasachstan, hüstel hüstel, spricht wie ein kleines Kind in der Vorschule. – Ralf G.
Super, die AfD fängt bildungsferne Bauern (nein, es sind nicht Landwirte gemeint) und jene Bauern hetzen gegen Flüchtlinge obwohl sie selbst vor 20-30 Jahren auf unser Willkommen angewiesen waren. – Markus D.
Diese Spätheimkehrer, die vor 12 Generationen einen deutschen Rauhaardackel hatten, sollten schweigen. Sie sind im Schnitt offensichtlich zu ungebildet, um Zusammenhänge zu erfassen. – Bernd K.
Schon die zweite Generation dieser Russlanddeutschen sind zu einem sehr hohen Prozentsatz arbeitsscheu, beziehen ALG2, betreiben Prostitution und kleinkriminelle „Geschäfte“ (Drogen, Kfz-Diebstähle) und stürzen im rechtsradikalen Milieu ab! – Corinna G.
Jaja, die lieben Rucksackdoitschen…
Selbst nur Wirtschaftsflüchtlinge, denen mit ihrer gesamten Sippschaft das „Begrüßungsgeld“ in den Arsch geschoben wurde, womit sie sich in Neubaugebieten einnisten könnten, aber jetzt über real Hilfesuchende hetzen. Ein wahres Dreckspack, diese Rucksackdoitschen!!! – Chris Tian H.
Quelle: https://ben-krischke.com/2017/08/29/die-russlanddeutschen-im-visier-der-politischen-linken/







