Gibt Totalitarismus von rechts und links keine Chance
Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda
Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor.
Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und
Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der
Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu
kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische
Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen
Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die
Amadeu-Antonio-Stiftung, den
großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem
Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten
und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen
gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich
ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf
Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid
erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.
Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“
Von diesen Parteien hat sich die AfD die Wähler geholt. Aha - da kommen all die Nazis her. Ohne die vielen Nazis von den Altparteien hätte die AfD offensichtlich alt ausgesehen.Vielleicht sollte man diese Naziparteien alle verbieten!
Alice Weidel (c) von Hermann Luyken (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons
Dubiose, nachgemachte E-Mails? Legal beschäftigtes Haushaltspersonal? Liebe Medien! Das ist doch noch gar nichts. Alice Weidel hat noch sehr viel mehr auf dem Kerbholz. Es gibt zig Gründe warum man die gebürtige Westfälin auf gar keinen Fall wählen darf:
In einer Samstagnacht im September 1979 schreit die kleine Alice Weidel so laut, dass ihre Eltern nicht durchschlafen können.
Im April 1983 verpasst die vierjährige Alice im Sandkasten einen Jungen, der sie ärgerte, einen Schwinger.
Ausgerechnet in den Weihnachtsferien 1985 schreit Alice laut, weil sie um 20 Uhr ins Bett gehen muss. Die Nachbarn leiden noch heute an einer Hörschädigung. Kaltherzig weigert sich Frau Dr. Weidel bis heute an das leidende Ehepaar eine Entschädigung zu zahlen.
Damit nicht genug: Im Juno 1986 spielt Alice mit Freundinnen anstatt ihre Hausaufgaben zu machen. Zum Glück flog das Verbrechen auf und die Lehrerin meldete sich umgehend bei den Eltern der späteren AfD-Rechtsaußen-Frontfrau.
Oktober des gleichen Jahres, ein Sonntag: Trotz Ermahnungen weigert sich die siebenjährige Alice die Rosenkohlbeilage vollständig zu verzehren. Damit vergiftet die Hetzerin die Stimmung am hl. Sonntagstisch. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur weigert sich Weidel auch hier bis zum heutigen Tage eine Entschädigungszahlung zu leisten.
Heiligabend 1987: Obwohl es die Mutter verboten hatte, schaut Alice heimlich im Elternschlafzimmer, wo die Geschenke lagen. Die SPD überlegt noch, ob ein Untersuchungsausschuss diesen handfesten Skandal aus dem Kohl-Deutschland der 1980er-Jahre aufklären muss.
Jahr 1988: In den Schulheften von Fr. Weidel finden sich die Daten am Heftseitenrand als „88". Dies offenbart, dass sie ihre braune politische Gesinnung bereits seit Kindestagen in sich trägt. Leider hat der Verfassungsschutz damals nicht von diesen eindeutigen Hinweisen Kenntnis erlangt. Immerhin: Das Datum „01.08.88" findet sich in ihren Schulheften nicht. Dies liegt aber nicht am demokratischen Gesinnungswandel von Frau Weidel als viel mehr an der Tatsache, dass die Sommerferien in jenem Jahr in NRW erst am 20. August endeten.
9. November 1989: Die zehnjährige Alice sieht die Bilder vom Mauerfall im Fernsehen und freut sich. Doch damit nicht genug: Sie schaut länger als drei Sekunden auf eine Deutschlandflagge! Silvester 1989: Als die Erwachsenen kurz nicht Acht geben, nippt Alice heimlich am Sektglas.
Inzwischen liegt diese Information auch der zuständigen Staatsanwaltschaft vor. Doch die zuständigen Beamten scheinen allesamt Rechtspopulisten zu sein: Niemand will Klage erheben! 3. Oktober 1990: Schon wieder schaut Alice im Fernsehen länger als drei Sekunden auf eine schwarz-rot-goldene Flagge.
Silvester 1990: Schon wieder nippt Alice heimlich am Sektglas. Doch zum Glück bleibt es diesmal nicht unbemerkt und Alice wird ermahnt.
6. Februar 1991: Es ist der 12. Geburtstag und Alice weigert sich den beiden dicken Großtanten Erna und Helga einen Kuss zu geben, weil sie sich vor ihren Damenbärten und dem Mundgeruch so ekelte. Lookism! Auch hier verweigert die zuständige Staatsanwaltschaft bis zum heutigen Tage die weiteren Maßnahmen.
Oktober 1991: An einem Montag erreicht Alice Weidel mit einer fünfminütigen Verspätung den Unterricht. Leider sind die entsprechenden Aufzeichnungen im Klassenbuch inzwischen vernichtet worden.
Sommerferien 1992: An einem Altpapiercontainer finden eine Freundin und Alice Schmutz- und Schundblätter. Anstatt sie der ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen, schauen sie sich die Abbildungen genauer an.
November 1992: Alice Weidel lässt absichtlich ihre Englischhausaufgaben links liegen und fährt mit einer Freundin zum Shoppen in die Stadt.
Karfreitag 1993: Die 14jährige Weidel küsst heimlich ein anderes Mädchen. Die Diplompsychologin Müller erklärt Philosophia perennis exklusiv:
„Weidel wollte schon als Jugendliche bewusst provozieren und religiöse Gefühle verletzen! Dies setzt die Hetzerin und Populistin jetzt beim Islam fort."
Mai 1993: Schon wieder macht Alice Weidel ihre Hausaufgaben nicht. Diesmal betrifft es das Fach Mathematik.
Oktober 1993: Alice beschwert sich, dass sie zu wenig Taschengeld bekomme. Dazu Diplompsychologin Müller:
„Das ist ganz einfach die Persönlichkeit der AfD-Menschen! Sie wollen immer nur zu mehr Geld haben. SPD-Politiker hatten auch schon als Kind eine sehr viel sozialere Einstellung: Sie haben ihr Taschengeld gespendet und nicht für kapitalistische Konsumgüter ausgegeben."
1. Advent 1993: Alice verzehrt den fast den gesamten Lebkuchen im Alleingang. Silvester 1993: Unter vorsätzlicher Mithilfe der verantwortlichen Erziehungsberechtigten verzehrt Alice ein halbes Glas mit Sekt und Orangensaft gemischt.
März 1994: Im Supermarkt bekommt Alice beim Kaugummikauf 10 Cent Wechselgeld zu viel und meldet es nicht. Psychologin Müller:
„Wir haben es bei Frau Weidel nicht nur mit einer ungehobelten Person zu tun. Wir haben es mit einer Diebin, einer Schwerstkriminellen zu tun. Diese Frau darf auf gar keinen Fall in den Deutschen Bundestag!"
September 1994: Beim Englisch-Vokabeltest schreibt Alice heimlich zwei Vokabeln von ihrer Sitznachbarin ab.
Sommerferien 1994: Es kommt zu einem Kinobesuch für einen Film, der erst ab 16 Jahren eine Zulassung hat!
Herbstferien 1994: Aus Fahrlässigkeit vergisst Alice ihr Ticket und fährt schwarz. Sie hat Glück und wird nicht erwischt.
Januar 1995: Alice Weidel hält sich beim Nießen in der Schulpause nicht die Hand vor dem Mund. Sie steckt dadurch ihre Klassenkameradin an.
März 1995: In der S-Bahn setzt sich Frau Weidel heimlich in die erste Wagenklasse, obwohl sie nur ein Ticket für zweite Klasse besitzt. Schon wieder hat sie unverschämtes Glück: Der Betrug gegen die DB AG bleibt unbemerkt. Die Staatsanwaltschaft hierzu:
„Leider ist der Fall inzwischen verjährt. Wir haben alle Maßnahmen geprüft. Uns sind die Hände gebunden."
Ostersonntag 1996: Die 17jährige Weidel weigert sich in die Kirche zu gehen. Stattdessen macht sie mit Freundinnen einen Ausflug.
Oktober 1997: Schulausflug in ein Museum: Alice unterdrückt ein lautes Gähnen während des monotonen Vortrages der Museumsführerin.
Bundestagswahl 1998: Frau Weidel wählt nicht die SPD und auch nicht Bündnis 90/Die Grüne oder die PDS. Die Staatsanwaltschaft: „Wir prüfen noch, ob die Voraussetzungen für ein Ermittlungsverfahren wegen ‚Hochverrat gegen den Bund' vorliegen." Psychologin Müller erklärt:
„Die Ultrakonservative und Ultraneoliberale hat sich schon damals aus dem demokratischen Diskurs verabschiedet. Bei dieser Frau sind Hopfen und Malz verloren."
Frühjahr 1999: Statt 50 km/h fährt Frau Weidel an einem Samstagnachmittag auf leerer Fahrbahn ganze 60 Stundenkilometer.
11. September 2001: Frau Weidel macht nicht die USA, sondern die religiösen Extremisten für die Anschläge verantwortlich.
Januar 2002: Heimlich hebt Frau Weidel ein paar DM-Münzen auf anstatt sie in Euromünzen umzutauschen.
Juli 2003: Schon wieder fährt Frau Weidel 10 km/h schneller als erlaubt. Ein WELT-Reporter bemerkte dies. Da Weidel damals allerdings noch unbekannt war (und er selbst 15 km/h zu schnell fuhr – und sie genervt überholte) blieb der Skandal aus.
August 2004: Bei einem Flug in die Volksrepublik China bohrt Weidel heimlich für ein paar Sekunden mit dem kleinen Finger in der Nase.
16. Juni 2006: Frau Weidel fasst sich an den Kopf als in Deutschland die größte Steuererhöhung seit 1949 beschlossen wird und die Umsatzsteuer zum 1. Januar 2007 von 16 Prozentpunkten auf satte 19 steigt.
Im Jahr 2011 wird Alice Weidel beim Falschparken in Bayreuth erwischt. Sie muss 15 EUR an die Stadtverwaltung zahlen. Der damalige BILD-Chefredakteur Kai Dieckmann diskutierte den Fall in seiner Redaktion. Mit knapper Mehrheit wurde letztendlich doch beschlossen, dass der Skandal nicht reinkommt. Ein BILD-Vertrauter zu Philosophia perennis: „Bei uns zählen nackte Fakten. Leider stand Frau Weidel unserem Photographen nicht zur Verfügung."
Leider bleibt zu vermuten, dass der Sündenkatalog der AfD-Spitzenkandidaten Alice Weidel noch nicht vollständig ist. Wer weitere schlimme Verfehlungen und Verbrechen dieser Person ausfindig macht, möge sie bitte noch vor dem 24.09. in die Kommentare schreiben – damit alle Bürger im Lande gewarnt sind und auf gar keinen Fall diese Unperson in den kommenden Deutschen Bundestag wählen. Gemeinsam entlarven wir das Gaunerleben der Alice Weidel! Danke für die Mithilfe! Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/09/15/weidel-satire/
Die AfD wird dämonisiert und ihre Wähler werden verunglimpft als dummes und primitives Volk. Das wird sich rächen.
Diese Menschen, AFD-Sympathisanten aus Cottbus, sind aus Sicht der anderen Parteien eine Gefahr für die Demokratie. Bild: Keystone
Von einem «Wahlkampf zum Davonlaufen» hat Michael Bahnerth kürzlich geschrieben. Dazu ein paar Anmerkungen. Wo waren die vermuteten Neonazis, bevor sie sich der AfD zugewandt haben? Sie fanden gleichsam Unterschlupf bei den sogenannten etablierten Parteien. Das hat diese offenbar wenig gestört.
Wählerwanderungen zeigen, woher ein Grossteil der AfD-Wähler kommt: Aus der Gruppe der Nichtwähler und selbstverständlich aus den anderen Parteien – auch von den Linken. Diese zählt inzwischen ebenfalls zu den etablierten Parteien, obwohl deren Mitglieder vor nicht allzu langer Zeit noch den Ausgestossenen zugerechnet wurden. Sie wurden beschimpft als Nachfolge-Partei der SED, als Alt-Kommunisten und Ewiggestrige. Vor den Linken waren es «Die Grünen». Franz Josef Strauss hielt die Grünen für keine demokratische Partei und gegenüber einem grünen Politiker äusserte sich Strauss wie folgt: «Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder.»
Die Wähler werden verunglimpft als Neonazis, Wutbürger und Halb- beziehungsweise flüchtig Gebildete.
Jetzt ist die AfD dran. Eine junge Partei mit Anlaufschwierigkeiten – wie alle jungen Parteien. Eine Partei, die der Intellektuelle Michael Bahnerth als eine Partei bezeichnet, «deren Rechts bisweilen grenzenlos und die das deutsche Bassin für Unzufriedene, flüchtig Gebildete und Ewiggestrige ist». Nun, Herr Bahnerth macht nebenbei deutlich, dass ein Intellektueller keineswegs gebildet sein muss.
Von den Linken bis zur CSU, von den Medien – vor allem vom deutschen Fernsehen – bis zu den Kirchen, von Künstlern bis zu den Intellektuellen und jenen, die sich gerne dazuzählen, wird die AfD dämonisiert und werden ihre Wähler verunglimpft als Neonazis, Wutbürger und Halb- beziehungsweise flüchtig Gebildete, wobei gemeint ist: ein dummes und primitives Volk. Altkanzler Schröder rief zu einem Aufstand der Anständigen gegen die Unanständigen (Pegida) auf. Denselben Schröder, Erfinder von Hartz IV, zieht es in den Vorstand des russischen Ölkonzerns Rosneft.
Frau Weidel verliess die Runde schweigend unter Buhrufen und Gejohle des «anständigen» Publikums.
In der Politsendung des ZDF von letzter Woche, die auch Herr Bahnerth anspricht, verliess die AfD-Spitzenkandidatin, Alice Weidel, die Gesprächsrunde, nachdem sie mehrmals von Kollegen und vor allem von der Moderatorin Marietta Slomka schikaniert wurde. Frau Weidel verliess die Runde schweigend unter Buhrufen und Gejohle des «anständigen» Publikums, dessen Auswahl durch den Sender ein Geheimnis bleibt.
Der AfD kann es recht sein. Ihre Verteufelung durch die sogenannten und selbsternannten Anständigen wird sich als kontraproduktiv erweisen. Die AfD wird bei der Wahl des Deutschen Bundestages ein deutlich zweistelliges Ergebnis einfahren. Ich kann gut verstehen, dass viele Unzufriedene sagen: jetzt erst recht!
Franz Sabo ist römisch-katholischer Pfarrer in Röschenz. Der Beitrag erschien in der Rubrik Einspruch in der Basler Zeitung von Mittwoch.(Basler Zeitung) Quelle: https://bazonline.ch/ausland/europa/die-verteufelten-unzufriedenen/story/19003644