Gibt Totalitarismus von rechts und links keine Chance
Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda
Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor.
Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und
Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der
Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu
kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische
Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen
Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die
Amadeu-Antonio-Stiftung, den
großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem
Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten
und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen
gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich
ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf
Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid
erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.
Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“
Wednesday, October 5, 2016
Öffentlich-rechtliche Geldschwemme: Was passiert mit den Zwangsmilliarden?
Öffentlich-rechtliche Geldschwemme: Was passiert mit den Zwangsmilliarden?
Zahlreiche öffentlich-rechtliche Sendeanstalten ringen um die Milliarden.
Was die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mit ihrem für die kommenden vier Jahre bereitstehenden Budget geplant haben, ist durchaus beachtlich. Aber mit insgesamt 38,5 Milliarden Euro lässt sich auch so einiges anfangen.
Ein nicht unbedeutender Teil fließt dabei natürlich in Honorare, Gagen, Gehälter und Pensionen. Im Gegenzug wird der junge deutsche Film kaum gefördert. RT Deutsch blickt genauer auf die Ausgabenposten der Sender.
Veröffentlicht am 05.10.2016
Was
die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mit ihrem für die kommenden
vier Jahre bereitstehenden Budget geplant haben, ist durchaus
beachtlich. Aber mit insgesamt 38,5 Milliarden Euro lässt sich auch so
einiges anfangen. Ein nicht unbedeutender Teil fließt dabei natürlich in
Honorare, Gagen, Gehälter und Pensionen. Im Gegenzug wird der junge
deutsche Film kaum gefördert. RT Deutsch blickt genauer auf die
Ausgabenposten der Sender.
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Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche
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Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und
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