Meinungsfreiheit und Zensur
Rotgrüner Erdoganismus: Heiko Maas' und Renate Künasts Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit
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| (c) ARD/Screenshot youtube |
(David Berger) Als vor einigen Tagen die Organisation „Reporter ohne Grenzen" auf die Gefahr hingewiesen hat, die unter anderem von Heiko Maas (SPD) auf Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland ausgeht, beklagte ich noch, dass die Nannymedien bisher komplett zu dem sich breitmachenden Angriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung in Deutschland schweigen. Das hat sich nun geändert:
Martenstein dazu:
„Dort, wo es verboten ist, die Herrschenden zu kränken, sind wir in einer Despotie. Dort, wo die Regierung entscheidet, was „Wahrheit" ist und was „Fake", sind wir in einer Despotie."Maas scheint dabei kurzerhand „Hassrede" und Fake-News" zu rechtswidrigen Handlungen erklären zu wollen. Martenstein weiter:
„Aber was, zum Teufel, ist „offensichtlich rechtswidrig"? Gerichte brauchen oft mehrere Instanzen, um es herauszufinden. Nun sollen diese Firmen entscheiden, sie werden zu Hilfssheriffs ernannt. Sie sind Fahnder und Richter in einem. Wenn sie zu milde urteilen, sind sie selber dran, Millionenstrafen." Das klingt nach Wildem Westen – oder besser Osten. Und ist es auch:
Meinungsfreiheit? Vergesst es. Renate, wann kommt eigentlich die gute alte Briefzensur wieder?"Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/03/20/rotgruener-erdoganismus/?wref=tp

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