Ich als »Revoluzzer-Journalist«, der noch schreiben kann, was er denkt (und davon gibt es in Deutschland nur noch sehr wenige), bin so einiges gewohnt an Diffamierungen durch politisch korrekte Gutmenschen: Persönliche Beleidigungen, tätliche Angriffe, Drohungen, Antisemitismus- und Nazikeulen.

Jedenfalls hat die überwiegend linke Debattenkultur ein neues Meinungsverbrechen »kreiert«: »Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit« (Abkürzung unter links-alternativen Insidern: GMF).
Als ich vor kurzem das erste Mal im SPIEGEL darüber las, habe ich mir allen Ernstes zunächst mal das Strafgesetzbuch (STGB) durchgeblättert und gesehen, dass dies aber (noch) keinen juristischen Straftatbestand darstellt.
Allerdings gewichten viele Gutmenschen ein Meinungsverbrechen heutzutage schon schwerer als ein Kapitalverbrechen!
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