Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.
Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“Saturday, December 9, 2017
Dossier: Zensur 4.0
Saturday, December 2, 2017
Anschlag am Breitscheidplatz: Offener Brief der Angehörigen an Merkel
Friday, December 1, 2017
Sprachregelungen - Schluss mit der Begriffsverdummung
Deshalb ist die Geschwindigkeit, mit der die derzeitige Begriffsverdummung sich vollzieht, atemberaubend, hirnerweichend, programmatisch. Hartnäckig hält sich etwa die ganz irrige Auffassung, Märtyrer und Selbstmordterroristen seien irgendwie dasselbe. Sie sind das glatte Gegenteil: Der Märtyrer erleidet seinen eigenen Tod, den er nicht suchte, als Preis für die Treue zur guten Botschaft. Der Selbstmordterrorist reißt andere planvoll mit in den Tod, weil er sein Leben dem Bösen geweiht hat.
Galgenstrick der Menschlichkeit
„Die toten Studierenden begannen zu verwesen“
Soeben lud eine parteinahe Stiftung namens der „Veranstaltenden“ zu einer Veranstaltung: als wären die Veranstalter Tag und Nacht und immerzu mit dem Veranstalten beschäftigt, als studierten Studenten ohne Unterlass und auch dann, wenn sie im Schwimmbad schwimmen oder in der Mensa essen, als flöhen Zugewanderte auch dann noch, wenn sie das Ziel ihrer Wanderung auf legalen oder illegalen Wegen erreicht haben. Den gerechten Spott über so viel Wortblödigkeit goss unlängst im Cicero der Komiker Jürgen von der Lippe, als er im aktuellen Stil korrekt, aber sinnwidrig formulierte: „Die toten Studierenden begannen zu verwesen.“
Warum das Ganze?
Quelle: https://www.cicero.de/kultur/sprachregelungen-schluss-mit-der-begriffsverdummung
Thursday, November 16, 2017
Juden raus oder: In Frankfurt wird wieder selektiert
Das kuwaitische Gesetz aus dem Jahr 1964, das Vereinbarungen mit israelischen Staatsbürgern verbietet, hat somit auch auf dem Frankfurter Flughafen Gültigkeit. Andere Länder, andere Sitten.
Die Diskrimierung von Israelis hat eine gewisse Tradition in einigen islamischen Ländern. Auch ich bin davon betroffen. Es gibt nämlich acht Länder, die nicht nur Israelis abweisen, sondern darüber hinaus keine Menschen einreisen lassen, die in Israel waren!
Ich kann somit nicht das bunte Nachtleben Libyens erleben und die Schwulen- und Lesbenszene im Sudan muss auch ohne mich auskommen. Ich kann nicht mit Feministinnen im Auto um die Blocks von Saudi Arabien ziehen. Und das alles nur, weil ich in Israel war! Syrer können mich zu Hause besuchen, ich jedoch nicht mehr Syrer in ihrem Haus!
In Flugzeugen wurden Israelis schon öfter selektiert. Ich war gerade mal fünf Wochen alt, als Juden in einem Flugzeug von Deutschen selektiert wurden. Sie wurden selektiert, um getötet werden zu können. Unter den Selektierten waren auch Kinder!
Am 27. Juni 1976, wurde Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv nach Paris führen sollte, nach einer Zwischenlandung in Athen entführt. Es waren zwölf Besatzungsmitglieder und zweihundertachtundfünfzig Fluggäste an Bord. Die Entführer nannten sich „Kommando Che Guevara“, benannt nach dem Mann, der noch heute die Herzen vieler Kapitalismuskritiker höher schlagen lässt. Einige Terroristen gehörten zu der Volksfront zur Befreiung Palästinas und zwei Terroristen waren Deutsche. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen. Ihre Namen waren Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Gemeinsam zwangen sie die Piloten der Air France Maschine den Flughafen Entebbe in Uganda anzufliegen, da dort die Terroristen durch das Regime Idi Amins unterstützt wurden.
Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt dreiundfünfzig Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren auch Mitglieder von zwei deutschen Terrororganisationen, nämlich der Roten Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof und der Bewegung 2. Juni. Außerdem forderten die Entführer fünf Millionen US-Dollar von der französischen Regierung für die Rückgabe des Flugzeuges.
Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten, wo sie in Juden und Nicht-Juden selektiert wurden. Die Selektion wurde von den Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann vorgenommen, die anhand der israelischen Papiere, aber auch aufgrund vermeintlich jüdischer Namen die Menschen selektierten. So wurden auch einige Passagiere fälschlicherweise als Juden identifiziert. Nach der Selektion wurden die Juden als Geiseln gehalten und die übrigen Menschen freigelassen. Ein Überlebender des Holocausts zeigte Wilfried Böse bei der Selektion seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn so an die Selektion in den Konzentrationslagern erinnern. Wilfried Böse erklärte daraufhin, er sei kein Nazi, sondern Idealist.
Wenn Idealisten selektieren, ist es offensichtlich was anderes.
Quelle: https://tapferimnirgendwo.com/2017/11/16/in-frankfurt-wird-wieder-selektiert-2/
Sunday, November 5, 2017
Friday, November 3, 2017
Hamed Abdel-Samad: Wenn innerhalb eines Jahres hunderte christliche Terroristen in über 50 Staaten Terroranschläge verübt und sich dabei auf die Bibel berufen hätten, würden die meisten Medien ohne mit dem Wimper zu zucken vom christlichen Terrorismus sprechen, und das zu Recht
Thursday, November 2, 2017
Berlin - Polizei - Neuer Wut-Brief nach Ausbilder-Beschwerde LKA-Beamter: „Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“
„Sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“
Er sei Polizeibeamter seit 1986 und habe bereits einiges erlebt. Er schreibt: „In meinem Berufsleben hatte ich nur zweimal vor Polizisten Angst. Das erste Mal war bei einem Einsatz ‚Verdacht Einbruch gegenwärtig, Täter soll mit Schusswaffe bewaffnet sein‘. Beim Betreten des Hauses lud ein Kollege vom Abschnitt hinter mir die Waffe durch, das vertraute „Ka-lick!“ des Entspannhebels aber fehlte. Er entspannte die Waffe, nachdem ich ihn eindringlich darauf aufmerksam gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder Angst, mehr als vor dem Kollegen, der mir vielleicht in der Hektik in den Rücken geschossen hätte. Denn was wir nun in der Zukunft als neue Kollegen zu erwarten haben, sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt
Der Polizeiführung sollen die Vorwürfe bereits länger bekannt gewesen sein, wie die WELT berichtet. Die Zeitung beruft sich auf ein ihr vorliegendes internes Papier einer Führungsbesprechung. Der Anteil von Migranten an der Akademie liege derzeit bei 30 Prozent. Die Anwärter für den Polizeidienst könnten teils nicht schwimmen, obwohl dies eine Voraussetzung für die Einstellung sei. Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt, hieß es.Die Polizeiführung verweigere jedoch den Dialog und verharmlose die Missstände, so der Beamte in dem offenen Brief weiter: „Wenn Ausbilder anonym in die Öffentlichkeit gehen, dann doch nur, weil eben der von Ihnen gewünschte Dialog mit der Führung nicht stattfindet!“ Seitens der Führung würden „Vorfälle verwässert, verharmlost und niedergeredet“ oder der „Deckmantel des Schweigens“ geworfen.
„Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!“
Der Beamte zitiert in seinem Brief aus dem polizeieigenen Intranet: „Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, ist er (Herr Kandt) der festen Überzeugung, dass es Aufgabe der Polizeiakademie ist, die Auszubildenden so zu sozialisieren, dass sie diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umgehen, genauso wie mit Vorgesetzten und den Menschen der Stadt.“Die Sozialisierung der Auszubildenden könne jedoch nicht in der Akademie stattfinden, so der Beamte:
„Sozialisierung, so habe ich an eben dieser Lehrabteilung gelernt, findet für einen Menschen an zwei Orten statt: im Elternhaus – das sollte die Regel sein – oder in der Justizvollzugsanstalt. Die Lehrabteilung ist auf Menschen angewiesen, die Regeln des sozialen Miteinanders ebenso wie die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Amtssprache Deutsch bereits beherrschen.“
In drastischen Worten schreibt der Beamte weiter: „Ich übersetze Ihr Statement anders: ‚Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!‘ Nein, das tut sie nicht. Wäre das der Fall, wäre die Polizei längst arbeitslos!“
Der LKA-Beamte prangert in dem Brief auch die Unterwanderung von öffentlicher Verwaltung und Justiz an: „Hier steht zweifelsohne bereits im Raum, dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“.
Er habe Zweifel, „ob diese Polizei noch die Polizei ist, bei der ich vor über 30 Jahren angefangen habe.“
Außerdem kritisiert der anonyme Beamte, dass die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers angeblich zu liberal mit Bewerbern aus polizeibekannten arabischen Großfamilien umgehe und sich von Szene-Anwälten vertreten lasse.
„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, hört die Toleranz auf“
Der Beamte prangert weitere Missstände in der Akademie an:„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine‘ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti‘ auf!“
Solche Leute gehörten „zum Tor begleitet, denn sie haben die Grundregeln unserer Demokratie nicht verstanden, sind nicht sozialisiert im Sinne unserer Gesetze und von diesen Menschen hat der Bürger draußen keine Hilfe zu erwarten.“
„Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“
Es bleibe „nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit“, befürchtet der Polizist.Seinen Namen wolle der Polizist nicht nennen, „denn ich traue der Polizeiführung weniger als dem Kollegen mit nicht entspannter Waffe in meinem Rücken.“
Er schließt den Brief „mit kollegialen Grüßen“ als „besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin“.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/lka-beamter-nur-noch-die-frage-wann-der-erste-schuss-faellt?utm_term=Autofeed&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#link_time=1509637166
Tuesday, October 31, 2017
Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche
Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben. Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.
Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen. 100 Prozent Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.
Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille. Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss" bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.
In Österreich haben die Grünen fertig
Man möchte eben zu den „Guten" gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt. Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.
Eine Sekte bestimmt über die Zukunft des Landes
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Tichys Einblick
ACHGUT - Die ACHSE DES GUTEN
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Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier. Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen. Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 Prozent aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern? Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!Quelle: http://www.achgut.com/artikel/vier_millionen_ablasshaendler_beherrschen_83_millionen_deutsche
Ramin Peymani ist freier Autor und Publizist. Er betreibt unter http://www.liberale-warte.de einen Politik-Blog.
Sunday, October 29, 2017
Richter Gnadenlos: 9 Monate Knast für 84-Jährige, weil sie aus Not gestohlen hatte! (Schaden: 70 Euro)
Bayern – Der Richter kannte keine Gnade: Die 84-jährige Rentnerin Ingrid Millgramm, die aus Not gestohlen hatte, sitzt jetzt in der Haftanstalt Memmingen.
Die Rentnerin und ehemalige Schneiderin hatte aus Armut mehrere Male in Supermärkten und Drogerien geklaut. Die ehemalige Schneiderin erklärte, nach allen Abzügen ihrer 725 Euro Rente bleiben ihr nur noch ca. 50 Euro für Lebensmittel. Sie habe Hunger gehabt und sich geschämt, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, hatte Ingrid Millgramm erklärt.
5-mal stand sie wegen Diebstahls in Höhe von insgesamt 70 Euro vor Gericht. Im März packte sie in einem Drogeriemarkt Kosmetik-Artikel im Wert von rund 50 Euro ein, ohne zu bezahlen. Diesmal bekam sie keine Bewährung mehr. Sie muss für 9 Monate hinter Gitter. Seit Mittwoch sitzt die 84-jährige Frau ihre 9 Monate Strafe nun in der Haftanstalt Memmingen ab. Selbst ein Attest, dass ihr Haftunfähigkeit bescheinigte und ein Gnadenersuch, dass ihre Anwältin stellte, konnten den Richter nicht beeindrucken.
„Gnaden-Erweise haben Ausnahmecharakter. In diesem Fall lagen keine anderen Umstände vor als zum Zeitpunkt des Urteils. Es gibt keinen Anspruch auf Gnade,“ erklärt Oberstaatsanwalt Joachim Ettenhof knallhart. (MS)
Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/27/aus-not-gestohlen-85-jaehrige-sitzt-im-knast/














